Suche

Na gut, eine Mission haben viele. Die Raumfahrt, die kleinen Einsteins von Disney, James Bond und Dynamo Dresden! Aber welche haben wir? Als Gemeinde? Und haben wir sie vor Augen?
Wir laden Sie ein, am 1.7. mit uns über dieses Thema nachzudenken, in einem Gottesdienst, den die Wycliff-Mitarbeiter der Kirchengemeinde gestalten:

 

Thema: WIR haben eine Mission!
Wann: 1. Juli 2012, 10:00 Uhr
Wo: Kirche Niederdresselndorf (zentraler Gottesdienst)
Was:

Nach dem Gottesdienst findet ein buntes Programm für alle im Gemeindehaus und rund um die Kirche statt!
12:15 Uhr Potluck-Mittagessen (Ende ca. 14:00 Uhr)


Nach dem Gottesdienst: Nachdenkliches, Exotisches, Sportliches, Kreatives, Informatives, Spielerisches, Herausforderndes und ein Quiz zur Wycliff-Ausstellung "Bibel weltweit".

Kinder: im Alter von 4 - 12 Jahren sind in die Sonntagsschule der Ev. Gemeinschaft (Hoher Weg) eingeladen, Eltern mit Kleinkindern können sich in der Sakristei aufhalten und dort den Gottesdienst hören.

Mittagessen: Viele Köche bereiten ein vielseitiges Essen vor. Sie sind ein Koch! Jeder steuert etwas bei, z.B. Salate aller Art, Eintöpfe, Nachtisch, Kuchen... und davon so viel, wie Sie oder Ihre Familie selbst essen würden. Für Warme und kalte Getränke wird gesorgt. Fragen zum Potluck an Marianne Paesler (2372) oder Cornelia Beilharz (4179092).
Wir freuen uns auf Sie: die Ehepaare Paesler, Lautenschlager, Beilharz und Steinbring.

... der Balance...
Daniel Harter u...
Der Leitvers
Ingo Müller bei...
Abendgottesdien...
Thilo am Klavie...
letter from hea...
Alles grün
Band
Daniel Harter u...
Fertiges Brot
Die Band
Linker Elleboge...
kurzes Intervie...
Band

Tageslosung

Tageslosung von Donnerstag, 22. Oktober 2020
Siehe, meine Tage sind eine Handbreit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Ach, wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben!
Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium.

Schon gelesen?

Gott bringt seine Kinder im Dunklen zu Bett

Nun befinden wir uns schon wieder im letzten Viertel dieses Jahres. Die Tage werden spürbar kürzer. Die zunehmende Dunkelheit – besonders im November und Dezember – schlägt manchem aufs Gemüt. Neulich las ich auf einem Kalender folgendes Wort: „Gott bringt manchmal seine Kinder im Dunklen zu Bett“. Gemeint war natürlich, dass uns im Leben nicht nur die Sonnenseiten begegnen werden. Gott bleibt auch in den dunklen Stunden an unserer Seite. So spüren es auch
viele Beter in den Psalmen. Mir imponiert z.B. Psalm 73 sehr. Der Beter ist eine absolut „ehrliche“ Haut. Offen spricht er aus, wie sehr er unter seinen Fragen und Zweifeln leidet: „Als es mir wehe tat im Herzen und mich stach in meinen Nieren... da war ich wie ein Tier vor dir“ (Vers 21 + 22).

Weiterlesen ...